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iPhone, Quelle: Pexels

Laut TSMC werden Apple-Chips in den USA künftig schneller hergestellt

Nach Angaben des taiwanesischen Chipkonzerns TSMC wird der Bau und Produktionsstart zukünftiger Chipfabriken in den USA erheblich schneller erfolgen.

Die Bauzeit und Produktionsbeginn des ersten US-Chipwerks beanspruchte erheblich mehr Zeit als erwartet.

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iPhone, Quelle: Mark Chan, Unsplash

TSMC US-Chipfabriken in Zukunft schneller

Wie der Chiphersteller TSMC aus Taiwan erklärte, werden der Bau und Produktionsbeginn künftiger US-Chipfabriken schneller vonstatten gehen als beim ersten Chipwerk.

Im Jahr 2022 hatte Apple erstmals seinen Plan für „Made in America“-Chips angekündigt, doch die erste Chipfabrik von TSMC in den USA war durch Verzögerungen und Unsicherheiten gekennzeichnet. Die Massenfertigung sollte schon 2024 starten und wurde danach auf dieses Jahr verschoben.

Es gab Fragen bezüglich der versprochenen US-Jobs, weil zahlreiche Mitarbeiter aus Taiwan angeheuert wurden. Zur kürzlichen Ankündigung einer zusätzlichen Investition von 100 Milliarden US-Dollar herrschte Skepsis.

Ältere Apple-Geräte

Das erste TSMC-Werk in Texas kann nun Prozessorchips herstellen, die in älteren Apple-Geräten verbaut sind. Zum Beispiel der A16-Chip, der sich im iPhone 14 Pro und den iPhone 15 Modellen befindet.

Vom Bau bis zur Eröffnung besagter Chipfabrik vergingen fünf Jahre und laut TSMC wird sich diese Zeit bei neuen Werken auf maximal zwei Jahre belaufen.

Die US-Werke werden nach derzeitigem Stand nicht in der Lage sein Chips herzustellen, die in den aktuellsten Apple-Produkten laufen, berichtete Nikkei Asia vor kurzem.

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