{"id":32574,"date":"2010-11-09T16:41:39","date_gmt":"2010-11-09T15:41:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelnews.eu\/?p=47381"},"modified":"2017-03-05T17:29:37","modified_gmt":"2017-03-05T16:29:37","slug":"pogoplug-die-eigene-cloud-mit-ipad-und-iphone-app","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelnews.de\/2010\/11\/09\/pogoplug-die-eigene-cloud-mit-ipad-und-iphone-app\/","title":{"rendered":"Pogoplug – die „eigene“ Cloud mit iPad- und iPhone-App"},"content":{"rendered":"
Die gro\u00dfe Computerrevolution der kommenden Jahre soll laut Expertenansicht dem sogenannten Cloud Computing geh\u00f6ren. Mittlerweile gibt es bereits etliche bekannte Vertreter solcher Dienste.<\/strong><\/p>\n Dropbox darf sich wohl r\u00fchmen, einer der mittlerweile beliebtesten Cloud-Dienste zu sein. Dank einer schnellen und einfachen Synchronisation und einem kostenlosen Speicherplatz von 2 GB hat der Dienst wohl bereits bei etlichen Usern den USB-Stick ersetzt. Auch f\u00fcr das iPhone und das iPad hat Dropbox mittlerweile seine eigene App um einen intuitiven Zugang auch mobil zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n Aber auch die Firma Apple scheint sich ihren Platz im Cloud-Service<\/a> weiter sichern zu wollen. So baut das kalifornische Unternehmen derzeit ein riesiges Rechenzentrum auf, um Nutzern zuk\u00fcnftig gen\u00fcgend Speicherplatz zur Verf\u00fcgung stellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n Wem Bezahldienste aber ein Dorn im Auge sind und auch nicht gerne seine pers\u00f6nlichen Daten einem fremden Unternehmen \u00fcberlassen m\u00f6chte, sollte sich ein Gadget namens Pogoplug etwas n\u00e4her betrachten.<\/p>\n Dieses kleine Produkt in einer gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftigen Farbe macht die heimische Festplatte zum ganz pers\u00f6nlichen Cloud-Erlebnis. Die Pogoplug kostet<\/a> dabei nur einen Bruchteil dessen, was oben genannte Dienstleister oder andere dieser Art monatlich ihren Kunden f\u00fcr die Inanspruchnahme der Cloud-Services abverlangen. Und ist dabei noch beliebig erweiterbar. <\/p>\n