Die Explosion<\/a> beim chinesischen Teilefertiger, Foxconn, sitzt den Arbeitern noch tief in den Knochen. Die traurige Bilanz von 3 Toten und 15 leicht bis schwer Verletzten ruft nun auch die Pr\u00fcfungsbeh\u00f6rde auf den Plan. Informationen von DigiTimes<\/a> zur Folge wurde die iPad Produktion erst einmal auf Null gefahren, bis der Sachverhalt aufgekl\u00e4rt wurde.<\/strong><\/p>\n
Das Foxconn Werk sorgte in der Vergangenheit schon \u00f6fters f\u00fcr Schlagzeilen. Schlechte Arbeitsbedingungen<\/a> und Niedrigl\u00f6hne geh\u00f6ren hier zum Alltag der Mitarbeiter. Obwohl das Werk noch nicht einmal 1 Jahr alt ist, sorgte eine Explosion am vergangenen Freitag f\u00fcr Entsetzen. Ersten Ermittlungen zur Folge handelte es sich dabei um menschliches Versagen. Beim Schichtwechsel am Abend, ereignete sich der Unfall. Eine Staubexplosion ist zur Zeit die naheliegendes Ursache, so die Polizei. <\/p>\n
via <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"