{"id":44130,"date":"2011-06-16T15:06:58","date_gmt":"2011-06-16T13:06:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelnews.eu\/?p=47381"},"modified":"2017-02-14T16:26:54","modified_gmt":"2017-02-14T15:26:54","slug":"gefangnisstrafen-fur-herausgabe-von-ipad-2-geheimnissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelnews.de\/2011\/06\/16\/gefangnisstrafen-fur-herausgabe-von-ipad-2-geheimnissen\/","title":{"rendered":"Gef\u00e4ngnisstrafen f\u00fcr Herausgabe von iPad 2 Geheimnissen"},"content":{"rendered":"
Das Shenzhen Bao'an People's Court in China hat drei Personen zu mehrmonatige Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt, weil sie im Vorfeld der Ver\u00f6ffentlichung Geheimnisse zum iPad 2 ausplauderten. Bei den Verurteilten handelt es sich um zwei Mitarbeiter eines Zubeh\u00f6rherstellers, sowie eine Mitarbeiterin von Apples Hauptzulieferer Foxconn.<\/strong><\/p>\n Bei dem Zubeh\u00f6rhersteller soll es sich um eine Firma gehandelt haben, die zum Beispiel H\u00fcllen f\u00fcr das iPad produziert und vermarktet. Um in dieser Sache Wettbewerbsvorteile zu erhalten, wollte man schon im Vorfeld wissen, welche konkreten Abmessungen sowie weitere Eigenschaften das iPad 2 haben wird. Alle drei an dem Vorfall beteiligten Personen wurden zu Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt. Die beiden Mitarbeiter des Zubeh\u00f6r-Herstellers erhielten je 18 Monate plus ca. 18.000 Euro Geldstrafe, sowie 14 Monate inklusive einer Geldstrafe von ca. 16.000 Euro. Die Mitarbeiterin von Foxconn, die den eigentlichen Geheimnisverrat aus\u00fcbte, erhielt mit 12 Monaten sowie einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 3.2000 Euro die geringste Strafe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Das Shenzhen Bao’an People’s Court in China hat drei Personen zu mehrmonatige Gef\u00e4ngnisstrafen verurteilt, weil sie im Vorfeld der Ver\u00f6ffentlichung Geheimnisse zum iPad 2 ausplauderten. Bei den Verurteilten handelt es sich um zwei Mitarbeiter eines Zubeh\u00f6rherstellers, sowie eine Mitarbeiterin von Apples Hauptzulieferer Foxconn. Bei dem Zubeh\u00f6rhersteller soll es sich um eine Firma gehandelt haben, die …<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[23900],"tags":[143,7253],"class_list":["post-44130","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sonstiges","tag-foxconn","tag-ipad-2"],"jetpack_publicize_connections":[],"acf":[],"yoast_head":"\n
\n<\/a>
\nIn diesem Zusammenhang wurde auch die Foxconn-Mitarbeitern bestochen (laut Wall Steet Jorunal<\/a> soll diese umgerechnet etwa 2200 Euro erhalten haben), welche daraufhin Betriebsgeheimnisse herausgab. Die Frau soll in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Konzerns gearbeitet haben.<\/p>\n