{"id":97965,"date":"2013-10-07T16:19:00","date_gmt":"2013-10-07T14:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelnews.eu\/?p=97965"},"modified":"2013-10-07T16:19:00","modified_gmt":"2013-10-07T14:19:00","slug":"apple-konnte-bis-zu-10-millionen-iwatches-im-ersten-jahr-verkaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelnews.de\/2013\/10\/07\/apple-konnte-bis-zu-10-millionen-iwatches-im-ersten-jahr-verkaufen\/","title":{"rendered":"Apple k\u00f6nnte bis zu 10 Millionen iWatches im ersten Jahr verkaufen"},"content":{"rendered":"
Laut einer Umfrage von Piper Jaffray unter amerikanischen iPhone Besitzern w\u00fcrden vier Prozent der Kunden, die bereits ein Apple-Smartphone besitzen auch eine iWatch kaufen, sobald sie erscheint. Dies w\u00fcrde Apple die M\u00f6glichkeit gegen, im ersten Jahr bis zu 10 Millionen iWatches zu verkaufen.<\/strong><\/p>\n Wenn eine iWatch auf den Markt gebracht wird, dann wird sie wohl \u00e4hnlich wie die Samsung Galaxy Gear als Accessoire f\u00fcr Smartphones dienen<\/strong>, speziell f\u00fcr iPhones. Es ergibt also Sinn, sich in der Umfrage auch an iPhone-Besitzer zu wenden. Laut den Ergebnissen von Piper Jaffray w\u00fcrden 2-4 Prozent der iPhone-K\u00e4ufer eine iWatch bereits im ersten Jahr kaufen. Da es weltweit gesch\u00e4tzt etwa 293 Millionen iPhone-Besitzer gibt, w\u00fcrde das zu 5 – 10 Millionen verkauften iWatches<\/strong> f\u00fchren.<\/p>\n „Wir glauben zwar nicht, dass die iWatch gro\u00dfe Auswirkungen auf Apples Absatz 2014 haben k\u00f6nnte, aber dennoch ordnen wir sie in die selbe Kategorie wie einen Apple Fernseher. Die iWatch w\u00fcrde Apples F\u00e4higkeit zu innovieren unter Beweis stellen und zu einer neuen Produktkategorie in Sachen „Wearable Tech“ f\u00fchren“, <\/em>schreibt Piper Jaffrays Analyst Gene Munster in der Auswirkung der Studie.<\/p>\n Die Umfrage hat allerdings zwei Schwachstellen. Zum einen befragte Piper Jaffrays lediglich 799 iPhone-Besitzer<\/strong>, was nur eine bedingt repr\u00e4sentative Gruppe darstellt. Zum anderen waren die befragten Nutzer ausschlie\u00dflich Amerikaner. Diese sind etwas wohlhabender als der durchschnittliche iPhone-Besitzer, die letztlich erreichten Verkaufszahlen k\u00f6nnten also niedriger ausfallen.<\/p>\n Dennoch w\u00fcrde ein erfolgreicher iWatch-Start sich f\u00fcr Apple nat\u00fcrlich auch finanziell rentieren. Munster geht von einem Preis von 350 US-Dollar aus. W\u00fcrde es Apple gelingen, 7,5 Millionen Exemplare bei einer Gewinnmarge von 30 Prozent zu verkaufen, dann w\u00fcrde das in einem Umsatz von 2,6 Milliarden Dollar und 790 Millionen Dollar an Profit<\/strong> f\u00fcr 2014 f\u00fchren.<\/p>\n Dabei sind die Vorhersagen von Piper Jaffray noch weitaus zur\u00fcckhaltender als die des Analysten Wang Wanil von CIMB Securities Limited, der im August prognostizierte, dass Apple bis zu 65 Millionen iWatches<\/strong> zu einem Preis von 199 US-Dollar verkaufen k\u00f6nnte.<\/p>\n Ger\u00fcchte um den Einstieg Apples auf den Markt f\u00fcr tragbare Technik gibt es schon l\u00e4nger. Die iWatch soll mit einem 1,5 – 2 Zoll Display ausgestattet sein und sich im Zusammenspiel mit dem iPhone auf biometrische Messungen konzentrieren.<\/p>\n <\/p>\n<\/p>\n
iWatch als Accessoire zum iPhone<\/h3>\n
Neues Produkt – neue Profite<\/h3>\n