{"id":98604,"date":"2013-10-17T17:47:39","date_gmt":"2013-10-17T15:47:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelnews.eu\/?p=98604"},"modified":"2013-10-17T17:47:39","modified_gmt":"2013-10-17T15:47:39","slug":"apple-irland-fordert-in-zukunft-hohere-steuern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelnews.de\/2013\/10\/17\/apple-irland-fordert-in-zukunft-hohere-steuern\/","title":{"rendered":"Apple: Irland fordert in Zukunft h\u00f6here Steuern"},"content":{"rendered":"
Apple und viele andere weltweit t\u00e4tige Unternehmen nutzen L\u00e4nder wie Irland aus, um aktiv Steuern zu sparen. In Irland gelten n\u00e4mlich Tochterunternehmen f\u00fcr Konzerne als staatenlos, sodass die normalerweise f\u00e4lligen Steuern eingespart werden k\u00f6nnen. Der irische Finanzminister Michael Noonan best\u00e4tigte entsprechende Pl\u00e4ne nun innerhalb einer Haushaltsdebatte.<\/strong><\/p>\n Irland<\/strong> gilt als ein Steuerschlupfloch<\/strong>, das vor allem Unternehmen wie Apple und Google ausnutzen, um Steuern vermeiden zu k\u00f6nnen. Apple muss somit beispielsweise in den USA viel weniger Steuern zahlen, wobei Experten allein f\u00fcr das vergangene Jahr auf eine Summe von 40 Milliarden US-Dollar gekommen sind, die Apple dadurch eingespart hat. Der Finanzminister will dies aber in Zukunft nicht mehr m\u00f6glich machen und best\u00e4tigt, dass das weltweite Problem mit den Steuern<\/strong> von Irland angegangen werden soll. Bereits n\u00e4chste Woche wird Michael Noonan entsprechende Vorg\u00e4nge unternehmen und Ma\u00dfnahmen ergreifen, damit Tochterunternehmen in Irland nicht mehr als staatenlos gelten.<\/p>\n Aus den USA folgten sehr positive R\u00fcckmeldungen<\/strong> von f\u00fchrenden Politikern zum Vorhaben von Irland. So meldete sich unter anderem der Senator John McCain zu Wort und bekundete, dass trotz der offen formulierten Pl\u00e4ne noch M\u00f6glichkeiten zur Optimierung bestehen w\u00fcrden.<\/p>\n<\/p>\n
Die Zukunft?<\/h3>\n